Theaterprojektwoche 2015

Mit Unterstützung der Kulturschulgruppe organisierte die Theaterfachleitung unsere nun mehr 4. Theaterprojektwoche vom 8. bis 12. Juni 2015.

Diese Jahr wurde in allen Klassen am Thema Märchen gearbeitet. Nach einer spannenden, turbulenten Woche konnten wir am Freitag fantastische Aufführungen und Präsentationen sehen!

Ein großer Dank geht an die 20 Künstlerinnen und Künstler, die uns dabei so toll angeleitet haben!

Lisa Gaul


Die neue Kubu-Ausstellung ist eröffnet!

Bei schönstem Sonnenschein eröffnete Frau Mein diese Woche unsere aktuelle Kubu-Ausstellung. Viele Kinder waren dabei, als Herr Dybe diesen Moment mit Cajon und Gesang begleitete:  "...Wir sind tolle Kinder und hier gibt's tolle Bilder…".

Die kunterbunte Ausstellung macht ihrem Namen alle Ehre. Bunter könnte es kaum sein. Verschiedenste Lerngruppen und Klassen präsentieren ihre gelungenen Werke. Bilder die zu Künstlern entstanden sind, Werke zu Geschichten, Zeichnungen, Buchpräsentationen, Gedichte, verwandelte Gegenstände und vieles mehr sind Teil der Ausstellung.

Unsere Kubu-Ausstellung läuft noch bis zum 30. Juni und kann täglich von 8.00 bis 16.00 Uhr in Haus A besucht werden! 

Antonia Oelze


Klasse 4b macht blau

Inspiriert von dem Bild "Blau", das wir bei unserem Besuch der Miró-Ausstellung im Bucerius-Kunstforum gesehen haben, beschäftigen wir, die Klasse 4b, uns mit der Farbe Blau.

Wir haben auch eine Blau-Ausstellung in unserer Klasse! Und das sagen die Besucher:

So viel blau, Alles wächst blau, Das wechselhafte Blau, Blaues Wunder, Aufräumen, Ganz geordnet, Das farbenreiche Blau, Himmel, Die Sucht nach Blau, Blaue Klasse, Alles von Blau, Die blaue Welt, Blau, blau, blau, Der blaue Himmel, Vom Himmel bis zum Meeresgrund, Von Hellblau nach Dunkelblau, Die blaue Fensterbank, Das superschöne Blau, Das blaue Blau, Das wechselhafte Blau, Blaue Freude.

Jana Egert


Gefüllt, gefühlvoll und gegroovt

Der Musikabend an der Grundschule Thadenstraße

Am letzten Mittwoch im Januar füllte sich gegen 18 Uhr die neue Turnhalle. Der große Andrang überraschte alle Mitwirkenden und die vielen Sitzplätze reichten nicht aus. So ließen einige auch im Stehen die abwechslungsreichen Beiträge des Musikabends auf sich wirken. Überwiegend JEKI-Gruppen aber auch Lehrer/innen und Eltern gaben in einem gemischten Programm Beiträge der verschiedensten Epochen zum Besten.

Eingestimmt wurden die Besucher exotisch durch Klänge der Balinesischen Bambusmusik. Im weiteren Verlauf des Abends ließen Gitarrenschüler/innen sowohl Schrammelklänge zum Mitsingen, als auch Instrumentalstücke der Filmmusik an die Ohren der Zuhörer dringen. Trommeln brachten die gefüllte Halle zum Grooven, sodass es kaum einen der Sitzenden auf den Plätzen hielt. Stiller mussten die Zuhörer wieder werden, als Flöten die fröhliche Melodie eines englischen Seefahrtsliedes bliesen. Lautmalerisch ließen sowohl Geigen als auch Klaviere Regentropfen ertönen. Die Klaviere stellten auch sicher, dass die klassische Musik nicht zu kurz kam, denn sie spielten unter anderem den zarten Pachelbel-Kanon. Nicht zuletzt sorgten vier Lehrer/innen mit ihren Stimmen sogar dafür, dass ordentlich gejazzt wurde. 

Das Programm war ausgiebig, aber es lohnte sich, bis zum Ende zu bleiben. Denn am Ende entließ die Hamburger Musikerin Stefanie Hempel, deren Sohn unsere Schule besucht, die Zuschauer mit „Let it be“ und sorgte damit für Gänsehaut-Stimmung, denn die ganze Turnhalle sang den auf Gitarre begleiteten Beatles-Song mit. Das war der feierliche Abschluss eines abwechslungsreichen Musikabends,  den die vielen darbietenden Kinder sicherlich noch lange in Erinnerung behalten werden.

Martin Dybe


Auf die Bühne, fertig, los!

Im 1. Halbjahr des Schuljahres 2014|2015 trafen sich die Schülerinnen und Schüler des Musicalkurses jeden Dienstagnachmittag im Haus der Familie. Nachdem die Schüler|innen (10 Mädchen und 1 Junge der Jahrgänge 3 und 4) Schauspielübungen gemacht hatten, wählten sie gemeinsam ein Musical aus und entschieden sich für eine Rolle.

Nun ging das Proben los. Nicht nur der Text der eigenen Rolle musste auswendig gelernt werden, sondern auch die Lieder, die zum Musical gehören. Immer wieder probten die 11 Schülerinnen und Schüler das Stück gemeinsam in der Kurszeit. Gar nicht so einfach, sich über die Bühne zu bewegen, seinen Text laut und deutlich zu sprechen und dabei auch die passende Mimik und Körperhaltung einzusetzen!

Am 27. Januar 2015 war es dann endlich soweit: der Tag der Aufführung! Alle waren ziemlich aufgeregt, aber wer hätte da kein Lampenfieber bekommen?

Der Saal im Haus der Familie füllte sich langsam. Viele Eltern und Geschwister kamen, aber auch Schüler|innen anderer Kurse saßen gespannt im Publikum. Gekonnt entführten die 11 mutigen Schauspielerinnen und Schauspieler ihre Zuschauer in eine 20-minütige Geschichte, die auf dem Bauernhof spielte und von Liebe, Liebeskummer und Freundschaft handelte.

Mit einem langen Applaus belohnte das Publikum anschließend alle Darsteller für die tolle Leistung, die sie auf der Bühne gezeigt haben.

Vielen Dank an alle Zuschauer und ein großes Lob an die tollen Schauspielerinnen und Schauspieler!

Meike Strüßmann


Sehen und Selbermachen

Am Dienstag, den 9. Dezember 2014 besuchte die Klasse 2c die Kunsthalle. Unter dem Motto "Sehen und Selbermachen" führte eine Museumspädagogin durch die Ausstellung der Stillleben von Max Beckmann Die SchülerInnen machten sich auf die Suche nach Motiven wie Katzen, Äpfeln, Kerzen aber auch Fischen und Pflanzen, die "still" auf den Tischen vom Künstler dargestellt wurden.

Im Anschluss produzierten die SchülerInnen im museumseigenen Atelier unter fachkundlicher Anleitung eigene Stillleben, die nun im oberen Flur in Haus C zu bewundern sind.

Danke an die Kulturschule, die diese Möglichkeit finanziell unterstützt hat!

Lisa Gaul


Passt Gott in den Koffer?

Das Kooperationsprogramm »STARTPILOT« führt SchülerInnen und LehrerInnen in die Welt des Theaters ein und ermöglicht einen regelmäßigen und intensiven Austausch zwischen Schule und Theater über einen Zeitraum von jeweils vier Jahren. Alle kooperierenden Klassen besuchen in jedem Schuljahr eine oder mehrere altersgerechte Aufführungen des JungenSchauSpielHauses in der Gaußstraße.

Am vergangenen Donnerstag, den 04.12. besuchten die Klassen 3a und 3b und am Freitag, den 05.12. die Klassen 2c, 2d und 2e die Aufführung "An der Arche um Acht". Ulrichs Hubs weltweit gespieltes Erfolgsstück erzählt die Geschichte der Sintflut aus der Sicht dreier befreundeter Pinguine. Gegen den Willen Noahs schmuggeln sie heimlich einen dritten Pinguin an Bord der Arche...

Eine grandiose, humorvolle Vorstellung und eine mitreißende musikalische Begleitung, die nicht nur die SchülerInnen begeistert hat. Wir durften sogar die fantastische Kulisse der Arche aus der Nähe betrachten, bevor ein winterlicher Spaziergang zurück zur Schule einen gelungenen Theatermorgen abrundete.

Kim-Karen Kaisik


Laterne, Laterne...

Feste und Feiern wie sie fallen.

Auch in diesem Jahr hat die Kulturschule Thadenstraße im Herbst am Kulturleben teilgenommen. Wie in jedem Jahr im November wurde auch dieses Jahr das Laternenfest zu Ehren des Heiligen St. Martin gefeiert. Alle Erstklässlerinnen und Erstklässler und die Kinder der Vorschulklasse haben Laternen gebastelt und sind dann am 11.11. von 17 Uhr an mit Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten singend vom Schulhof aus durch den Wohlers-Park gezogen.

Einige Eltern organisierten dieses Jahr einen Stand mit Kinderpusnch und Brezeln für die Kinder. Den Glühwein und Kaffee nahmen die Erwachsenen dankend an.

„Ich geh´mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ...“ und „Laterne, Laterne, …" wurden gesungen und mit der Gitarre begleitet auf dem Weg durch den Park. Dieser funkelte geheimnisvoll schön. Eine traditionelle und heimelige Stimmung war erkennbar und zu spüren. Alle Beteiligten hatten viel Freude und fühlten sich wohl.

Am Ende funkelten die Laternen in der Dunkelheit, flüsterten viele Stimmen und raschelten viele Mäntel am Abend. Die Lieder verstummten, die Lichter funkelten auf dem Nachhauseweg zwischen den Sträuchern und kahlen Bäumen. Sie wurden immer schwächer und die Nacht brach herein.

Nächstes Jahr bitte wieder so!

Michael Lentz